Donnerstag, 14. Januar 2010

Pakse und Champasak

Von Sueden aus arbeiteten wir uns nach Norden vor. In der Gegend um Pakse wollten wir v.A. das Bolevan-Plateau und die Tempelanlagen von Wat Phu bei Champasak sehen. Nach Champasak kommt man von der Hauptstrasse nur mittels einer abenteuerlichen aber effektiven Faehre und ein paar halsabschneiderischen TukTuk-Fahrern... und zu den Tempeln faehrt einen dann auch wieder nur die TukTuk-Mafia. Wir habens jedenfalls ueberlebt, auch wenn wir wie alle braven deutschen Touristen um 12 Uhr mittags in der prallen Sonne unterwegs waren.


es... scheint... zu... halten...








Eine Horde netter Thailaender nimmt uns mit ihrem saengthaw (Pickup-Bus) von der Faehre bis nach Pakse mit

In Pakse trafen wir dann Katrine aus Amsterdam wieder, die wir schon von den Inseln kannten. Ueberhaupt habe ich viele Hollaender getroffen, die sind einfach ueberall! Zu dritt war dann ein kleiner 2-Tages EcoTourism-Trek auf das Bolevanplateu erschwinglich, und der hat sich absolut gelohnt. Zusammen mit der Tour durch die vietnamesischen Highlands weiss ich jetzt so gut wie alles ueber Kaffne, die verschiedenen Pflanzne, wie er anzubauen und zu trocknen ist, warum normaler Massen-Kaffee von schlechter Bohnenqualitaet ist usw. usw... Dazu haben wir noch 2 Kilo FairTrade-Tee und -Kaffnee erstanden. Muss man das eigentlich verzollen?








Meine Badehose ist in Vietnam verschollen, aber laotische Badehosen sind auch chic... und vor dem Wasserfall ohnehin!








geschafft... am anderen Ende des Plateus und gegenueber den Tad Fane Wasserfaellen

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